Changeability entwickeln mit dem Konzept Übergangscoaching Dr. Nohl©

Dr. Martina Nohl legte in den letzten zehn Jahren die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen des Beratungsansatzes „Übergangs- und Veränderungscoaching.“ Die Marke „Übergangscoaching Dr. Nohl“ ist geschützt. Im Übergangscoaching geht es um die Begleitung von Menschen in umfangreichen beruflichen und privaten Übergangsprozessen aller Art. Diese Metaebene wird ergänzt durch die Praxisebene im Veränderungscoaching. Hier werden größere Übergänge in kleinere, machbare Veränderungsschritte aufgeteilt. Unterschiedliche Kompetenzbereiche prägen das vielschichtige theoretische und beratungspraktische Gesamtkonzept:

  • Der laufbahnberaterische Ansatz nach dem Zürich-Mainzer Laufbahnberatungmodell, der hoch individualisiert und in einem besonderen Prozessmodell mit Menschen an ihrer Standortbestimmung und beruflichen Neuorientierung arbeitet.
  • Der berufspädagogische und didaktische Ansatz, in dem es darum geht, dem Menschen im Übergang Wissen und systemische Aspekte zu vermitteln. So verstehen sie in erlebensorientierter Art und Weise, was mit ihnen auf psychologischer, sozialer und organisatorischer Ebene geschieht.
  • Der salutogenetische Blick auf das ganze Leben, in das der aktuelle Veränderungsprozess komplex verwoben ist und die Arbeit in den salutogenetischen Handlungsfeldern, durch die Menschen auch in schwerwiegenden Lebensübergängen gesund und handlungsfähig bleiben.
  • Der kompetenzorientierte Ansatz der Übergangsbegleitung, in dem zuerst diagnostisch und danach gezielt an den Stellen gearbeitet wird, die dem Klienten/der Klientin den Weg durch den Veränderungsprozess erschweren. Durch die Kompetenzen werden Trittsteine durch den Prozess gesetzt, die ein sicheres Überqueren auch problematischerer Wegstrecken ermöglichen, so dass die Person persönlich gestärkt und selbst-bewusster aus dem Prozess hinausgeht.
  • Durch den supervisorischen Blick (Dr. Nohl ist DGSv-zertifizierte Supervisorin) wird der Mensch in seinem kompletten Lebensumfeld, in seiner Profession und in seiner Verbindung zur Organisation gesehen. Gerade an der Schnittstelle zur Organisation trifft hier der individuelle Veränderungsprozess auf den Change Management Prozess.
  • Die wissenschaftlichen Theorien aus Berufspädagogik, Soziologie und Psychologie, die hinter dem Ansatz des Übergangs- und Veränderungscoachings liegen, sind insbesondere anschlussfähig an die Konzepte des Facilitating. In dieser Denkschule werden neue Wege in Veränderungsprozessen beschritten (www.school-of-facilitating.de). Weiter erfolgt die wissenschaftliche Anbindung an die „Theorie U“ des deutschen MIT-Forscher Otto Scharmers (www.ottoscharmer.com), der erstmalig die mittlere Phase des Übergangsprozesses auch für Changemanagement-Prozesse verständlich und verfügbar gemacht hat.
Kompetenzkreis Übergangskompetenzen

Das Übergangs-Kompetenzmodell dient als Diagnose- und Interventionsinstrument in allen Übergangs- und Veränderungsprozessen.